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Rechtliche Grundlagen

Rechtliche Grundlagen Rechtliche Grundlagen für die Angebote zur Unterstützung im Alltag und den Entlastungsbetrag sind: - §45a ff. SGB XI - AVSG (Verordnung der Ausführung der Sozialgesetze) Teil 8, Abschnitt 5-8 Entlastungsbetrag - §45b SGB XI Ab Pflegegrad 1 steht der Entlastungsbetrag als Guthaben in der Höhe von 125€ im Monat zur Verfügung. Dieser ist für Leistungen der Tages- oder Nachtpflege Leistungen der Kurzzeitpflege Leistungen der ambulanten Pflegedienste im Sinne des §36, in den Pflegegraden 2 bis 5 jedoch nicht von Leistungen im Bereich der Selbstversorgung Leistungen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinn des §45a einsetzbar. Eine Kostenerstattung in Höhe des Entlastungsbetrags erhalten die Pflegebedürftigen von den zuständigen Pflegekassen oder dem zuständigen privaten Versicherungsunternehmen gegen Vorlage entsprechender Belege. Die Leistung kann innerhalb des jeweiligen Kalenderjahres in Anspruch genommen werden. Wird die Leistung in einem Kalenderjahr nicht ausgeschöpft, kann der nicht verbrauchte Betrag in das folgende Kalenderhalbjahr übertragen werden. Wir schließen mit Ihnen einen privatrechtlichen Vertrag über Umfang, Inhalt und Kosten der gewünschten Unterstützungsleistungen und vereinbaren mit Ihnen sowohl die Zeit für die Erbringung als auch die Form der Abrechnung. Die Leistungen können sich in Form und Inhalt allein an den durch die Pflegeversicherung refinanzierten Möglichkeiten orientieren oder auch ganz individuell auf Sie zugeschnitten werden.

Ambulante Seniorenbetreuung Oberfranken

Rechtliche Grundlagen Rechtliche Grundlagen für die Angebote zur Unterstützung im Alltag und den Entlastungsbetrag sind: - §45a ff. SGB XI - AVSG (Verordnung der Ausführung der Sozialgesetze) Teil 8, Abschnitt 5-8 Entlastungsbetrag - §45b SGB XI Ab Pflegegrad 1 steht der Entlastungsbetrag als Guthaben in der Höhe von 125€ im Monat zur Verfügung. Dieser ist für Leistungen der Tages- oder Nachtpflege Leistungen der Kurzzeitpflege Leistungen der ambulanten Pflegedienste im Sinne des §36, in den Pflegegraden 2 bis 5 jedoch nicht von Leistungen im Bereich der Selbstversorgung Leistungen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinn des §45a einsetzbar. Eine Kostenerstattung in Höhe des Entlastungsbetrags erhalten die Pflegebedürftigen von den zuständigen Pflegekassen oder dem zuständigen privaten Versicherungsunternehmen gegen Vorlage entsprechender Belege. Die Leistung kann innerhalb des jeweiligen Kalenderjahres in Anspruch genommen werden. Wird die Leistung in einem Kalenderjahr nicht ausgeschöpft, kann der nicht verbrauchte Betrag in das folgende Kalenderhalbjahr übertragen werden. Wir schließen mit Ihnen einen privatrechtlichen Vertrag über Umfang, Inhalt und Kosten der gewünschten Unterstützungsleistungen und vereinbaren mit Ihnen sowohl die Zeit für die Erbringung als auch die Form der Abrechnung. Die Leistungen können sich in Form und Inhalt allein an den durch die Pflegeversicherung refinanzierten Möglichkeiten orientieren oder auch ganz individuell auf Sie zugeschnitten werden.
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